chris brown: irgendwann ist auch mal gut!
Na das ist doch mal eine Taktik: Mist bauen und anderen dann verbieten, darüber zu sprechen. Das ist auf jeden Fall die Idee von Chris Brown. Er findet nämlich, dass Rihanna nicht mehr über seine Prügelattacke gegen sie reden soll.
Ein Insider sagte im Interview: 'Chris denkt, dass es nicht förderlich oder relevant ist, die Ereignisse wieder aufzuwärmen. Für das Vorankommen beider wäre es besser, nicht immer wieder darüber zu sprechen.' Keine Frage Chris, für Dein Vorankommen – oder nennen wir es doch deine Karriere – ist die Sache nicht wirklich förderlich. Aber dann anzukommen und zu sagen, da solle niemand mehr drüber reden: schon eher peinlich.
Hintergrund: Rihanna hatte in einem TV-Special mit Talk-Queen Oprah Winfrey über den Vorfall gesprochen. Dabei sagte sie, sie habe sich bei der Attacke mehr Sorgen um Chris Brown gemacht, als um sich selbst.

