cooper und sein hund charlie

15.02.2019

foto: dpa

es ist kein oscar, aber immerhin ein 'oscat'. die tierrechtsorganisation 'peta' hat hollywood-star bradley cooper für sein erstlings-regiewerk 'a star is born' mit ihrem 'oscat'-preis als bester regisseur ausgezeichnet. cooper habe in dem liebesdrama seinen eigenen hund charlie mitspielen lassen, statt ein tier zu verwenden, dass von "missbrauchenden trainings-einrichtungen" geliefert worden wäre, hieß es zur begründung. charlie sei ein familienmitglied und nicht bloß eine film-requisite.

coopers hund charlie ist ein labradoodle, den der schauspieler nach seinem 2011 gestorbenen vater benannte, wie die zeitschrift 'people' am mittwoch berichtete.

'a star is born' hat bei der oscar-verleihung am 24. februar acht gewinnchancen, darunter als bester film, für drehbuch und die darsteller cooper und lady gaga. cooper ist allerdings nicht in der sparte regie nominiert.

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