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cooper und sein hund charlie

cooper und sein hund charlie

© foto: dpa

Es ist kein Oscar, aber immerhin ein 'Oscat'. Die Tierrechtsorganisation 'Peta' hat Hollywood-Star Bradley Cooper für sein Erstlings-Regiewerk 'A Star is Born' mit ihrem 'Oscat'-Preis als bester Regisseur ausgezeichnet. Cooper habe in dem Liebesdrama seinen eigenen Hund Charlie mitspielen lassen, statt ein Tier zu verwenden, dass von "missbrauchenden Trainings-Einrichtungen" geliefert worden wäre, hieß es zur Begründung. Charlie sei ein Familienmitglied und nicht bloß eine Film-Requisite.

Coopers Hund Charlie ist ein Labradoodle, den der Schauspieler nach seinem 2011 gestorbenen Vater benannte, wie die Zeitschrift 'People' am Mittwoch berichtete.

'A Star is Born' hat bei der Oscar-Verleihung am 24. Februar acht Gewinnchancen, darunter als bester Film, für Drehbuch und die Darsteller Cooper und Lady Gaga. Cooper ist allerdings nicht in der Sparte Regie nominiert.

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