Er schreibt Grammy-Geschichte: - Bad Bunny gewinnt Album des Jahres
Der puerto-ricanische Künstler Bad Bunny, der mit bürgerlichem Namen Benito Antonio Martínez Ocasio heißt, hat Geschichte geschrieben. Für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ hat der Künstler den Grammy für das Album des Jahres gewonnen.
Emotionaler Moment
Das hat auch ihn nicht kalt gelassen: Benito war sichtlich gerührt als Harry Styles ihn als Grammy-Preisträger verkündete. Bad Bunny hatte Tränen in den Augen und bedankte sich in seiner emotionalen Dankesrede bei Gott, der Akademie und allen, die im Verlauf seiner Karriere nie den Glauben an ihn verloren haben: „Danke für all die Liebe. An alle Latinos auf der Welt und alle Künstler, die vor mir da waren und es verdient hätten, hier auf dieser Bühne zu stehen und diese Auszeichnung zu gewinnen: Vielen Dank“.
Geschichte geschrieben
Es ist ein historischer Moment für ihn und viele Lateinamerikaner. Bereits 2023 war Bad Bunny mit seinem Album „Un Verano Sin Ti“ in der Kategorie nominiert. Nun hat er gewonnen und geht damit in die Geschichte ein, denn es ist das erste Mal, dass der wichtigste Grammy des Abends an ein vollständig spanischsprachiges Projekt vergeben wurde. Neben dem Album des Jahres gewann er auch „Beste globale Musikdarbietung“ und „Bestes Musica Urbana-Album“.
Vorfreude auf die Halftime Show steigt
Fans von Bad Bunny dürfen sich weiterhin freuen. Am 8. Februar ist es nämlich endlich soweit: der Sänger performt in der Halftime Show des 60. Superbowls. Der Auftritt wird schon sehnsüchtig erwartet, seit der Sänger als Performer angekündigt wurde. In einem Interview zu dem Event sagte der Sänger: „Das ist für alle, die vor mir gekommen sind und unzählige Yards gerannt sind, damit ich ein Touchdown punkten konnte… Das ist für meine Leute, mein Land, und unsere Geschichte.“. Es wird sogar gemutmaßt, dass der Sänger in einem Kleid auftritt. Wir bleiben gespannt!