Coachella 2026 - Die Festival-Saison startet
Coachella findet 2026 zum 25. Mal statt und zählt weiterhin zu den größten und bekanntesten Festivals der Welt. Das Festival läuft an den Wochenenden vom 10. - 12. und vom 17. - 19. April 2026 im Empire Polo Club in Indio in Kalifornien. Gegründet wurde es von Paul Tollett und Rick Van Santen im Jahr 1999. Seitdem hat sich das Festival zu einem globalen Popkultur-Event entwickelt. Musik, Kunst, Mode, Social Media und Promi-Kultur verschmelzen zu einem Erlebnis, das über ein klassisches Festival hinausgeht.
Diese Stars sind dabei
Das Line-up für Coachella 2026 ist am 15. September 2025 veröffentlicht worden und hat direkt für einen Ansturm auf die Tickets gesorgt. Innerhalb einer Woche war das Festival ausverkauft. Kein Wunder, denn Coachella gilt seit Jahren als Startschuss für die US-Festival-Saison. Auch dieses Jahr gibt es wieder große Namen, spannende Debüts und jede Menge Popkultur Momente. Angeführt wird das Line-up von Sabrina Carpenter, Justin Bieber und Karol G. Damit setzt Coachella in diesem Jahr besonders stark auf große Pop-Acts und trifft damit genau den Sound seiner jungen Zielgruppe.
Längst mehr als nur Musik
Musik bleibt das Herzstück, aber Coachella lebt seit Jahren auch vom Drumherum. Kunstinstallationen und Skulpturen gehören fest zum Look des Festivals. Auch Mode spielt jedes Jahr eine große Rolle. Für 2026 wird ein Comeback des Boho-Chic erwartet, aber in einer moderneren Form. Wie jedes Jahr werden außerdem prominente Gäste, spontane Gastauftritte und exklusive VIP-Events erwartet. Wer nicht vor Ort ist, kann das Festival über den offiziellen Coachella YouTube-Kanal verfolgen. Dort werden an beiden Wochenenden Livestreams von sieben Bühnen angeboten.
So viel Geld steckt im Festival
Mit dem Prestige steigen auch die Gagen. Anders als beim Super Bowl werden Coachella Künstler in der Regel bezahlt. Während kleinere Acts oft nur rund 10.000 US Dollar verdient haben, geht es bei den Headlinern um Millionenbeträge. Für Justin Bieber stehen mehr als 10 Millionen US-Dollar im Raum, also etwa 5 Millionen pro Wochenende. Damit gehört er zu den bestbezahlten Acts der Festivalgeschichte.