Angst vor Deepfakes - Taylor Swift lässt ihre Stimme schützen
Künstliche Intelligenz ist aus der heutigen Welt kaum noch weg zu denken, doch mit zunehmenden Einfluss kommt auch die Angst vor Deepfakes. Dagegen handelt die Pop Ikone jetzt.
Kampf gegen Deepfakes
Laut unterschiedlichen Medienquellen hat Taylor Swift vergangene Woche mehrere Anträge eingereicht, um ihre Stimme, wie auch ihr Äußeres markenrechtlich schützen zu lassen. Darunter ihre Catch-Phrases: „Hey, it’s Taylor Swift“ und „Hey, it’s Taylor“. Auch eins der bekanntesten Bild von der Eras Tour, welches sie in einem glitzernden „Lover“-Body mit ihrer Gitarre zeigt, soll nun markenrechtlich geschützt sein.
Kommt nicht von irgendwo
In der Vergangenheit ist die Sängerin immer wieder Opfer von Deepfakes geworden. Dabei wurden Bilder in den Umlauf gebraucht, die Sie unteranderem nackt zeigten oder als Schachfigur im politischen Wahlkampf einsetzten, wie zu Letzt 2024.
Prominente Vorbilder?
Das Superstars Schritte einleiten, um gegen den Missbrauch von KI vorzugehen, ist nichts Neues. Auch der Filmstar Matthew McConaughey hat vor einger Zeit Anträge eingereicht, die einige seiner Audioaufnahmen schützen sollen. Mitunter Phrasen, wie „Alright, alright, alright“ aus dem Film „Confusion – Sommer der Ausgeflippten“. Diese hat der Texaner ebenfalls als Marke registrieren lassen.
Da dieses Vorgehen, trotz prominenten Beispielen, noch wenig erprobt ist, bleibt abzuwarten, ob das Eintragen der Stimme als Marke vor Gericht Bestand haben wird.