Kim Kardashian - Wird Sie nun doch keine Anwältin?
Kim Kardashian hatte große Ambitionen, Anwältin zu werden, doch ihr Nichtbestehen im Jahr 2025 hat seine Spuren hinterlassen. Laut Medienberichten wird sie ihre Pläne vorerst pausieren.
Jura-Pläne auf Eis gelegt
Laut TMZ hat die Medienpersönlichkeit die Anwaltsprüfung im Februar 2026 ausgelassen und wird wohl auch beim nächsten Termin im Juli 2026 nicht dabei sein. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Kim, frühestens 2027 einen erneuten Versuch starten. Bestätigt wurde dies von Seiten des Realitystars bislang nicht.
Ihren letzten Versuch unternahm Sie im November 2025. Damals teilte Kim ihre Prüfungsvorbereitung und das Ergebnis mit der Öffentlichkeit und bedankte sich bei ihren Fans, lies jedoch auch ihre Kritiker wissen, dass damit ihr Traum, Anwältin zu werden, noch lange nicht vorbei sei.
Studium? Nein danke!
Die US-Amerikanerin schlägt bei ihrem Traum einen etwas ungewöhnlichen Weg ein: Sie absolviert nicht, wie üblich, ein Jurastudium, sondern macht eine sogenannte „Law Reader“-Ausbildung, die es einem, in einigen US-Bundesstaaten, ebenfalls ermöglicht, als Rechtsanwältin zugelassen zu werden.
In Papas Fußstapfen
Seit mehreren Jahren engagiert sich Kim Kardashian nun intensiv im US-amerikanischen Justizsystem, mit einem besonderen Fokus auf Strafvollzugsreformen.
Sollte sie ihre Pläne, Anwältin zu werden, weiterhin verfolgen, so würde sie in die Fußstapfen ihres bereits verstorbenen Vaters Robert Kardashian treten, der als Anwalt im O.J. Simpson-Prozess 1995 Berühmtheit erlangte.