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bill kaulitz: ruhm hat spuren hinterlassen

bill kaulitz - ruhm hat spuren hinterlassen

© foto: dpa

die viele aufmerksamkeit um ihn machte bill kaulitz schwer zu schaffen! die debütsingle 'durch den monsun' bescherte dem tokio hotel-sänger und seinen bandkollegen einen kometenhaften aufstieg. den vier jungs wurde es damit aber unmöglich, ein normales leben zu führen. sie erlebten massenhysterie, wurden mit liebesbriefen überschüttet und mussten – denn tokio hotel polarisierte die massen – mit übersteigertem hass umgehen. vor allem der frontmann und sein ausgefallenes styling standen im fokus der öffentlichkeit. kein wunder, dass der schnelle ruhm offenbar bei bill spuren hinterlassen hat.

in der tv-now-doku 'tokio hotel – zurück zum nullpunkt' erzählt der popstar, dass er eine zeit lang so panisch gewesen sei, dass er dachte, alle wollen ihn umbringen. "ich war schon sehr ängstlich, da die morddrohungen oder ganz krasse anfeindungen gegen mich gingen, weil ich als mann make-up getragen habe", erinnert sich bill. er habe sich nicht mehr alleine auf die straße getraut und musste überall begleitet werden. er sei "auf eine art sozial behindert" gewesen, fasst der musiker die situation mit eigenen worten zusammen.

bill habe sich total isolieren müssen. während seine kollegen schon beziehungen führten und ein privatleben hatten, sei das für ihn damals undenkbar gewesen. sich zu verlieben sei allerdings auch heute noch schwer für ihn. den großteil seines lebens würde er mit arbeit verbringen. sein großer wunsch wäre es allerdings, vater zu werden und eine eigene familie zu gründen.

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