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sido: über pandemie und drogensucht

sido - über pandemie und drogensucht

© foto: dpa

kaum einem deutschen rapper gelang so eine karriere wie dem berliner künstler sido. in einem interview mit dem 'spiegel' packt er aus. seinen drogenkonsum hatte der rapper eigentlich im griff. in der pandemie rutschte er jedoch ab - hier half nur noch ein entzug mit anschließender therapie. ohne diese schritte hätte er “diesen sommer vermutlich nicht überlebt“. laut eigenen angaben hatte der rapper zu beginn der pandemie wieder angefangen pillen, liquid ecstasy, speed und kokain zu nehmen.

"es ist alles aus dem ruder gelaufen, am ende saß ich in der klapse", so der deutsch rapper im spiegel-interview.

die sucht zerstörte auch seine ehe mit moderatorin charlotte würdig. er gibt zu, sie betrogen zu haben. trotz allem half sie ihm noch, den entzug und die therapie zu beenden, bevor sie sich trennten. das kiffen sei nie sein problem gewesen, weswegen er das auch in zukunft nicht aufgeben möchte. 

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