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beyoncé: streit um den namen blue ivy

beyoncé - streit um den namen blue ivy

© foto: dpa

wenn die eigene tochter eine marke werden soll: beyoncé will den namen ihrer Tochter 'blue ivy' rechtlich schützen lassen. Was das soll? Die mutter von drei kindern will ihrer erstgeborenen ein eigenes business ermöglichen, so das us-magazin 'the blast'. die sängerin streitet sich seit jahren vor gericht mit der besitzerin eines weddingplanner-unternehmens um den namen 'blue ivy'. Das neue argument von beyoncé: ihre tochter sei eine 'kulturelle ilkone'.

die hochzeitsplannerin wendy morales weigert sich ihr unternehmen umzubenennen. Das hat sie laut 'the blast' nämlich schon vor über zehn jahren gegründet, da war beyoncés siebenjährige tochter noch nicht mal auf der welt. Deshalb will morales das markenrecht für 'blue ivy'. beyoncé und ihre anwählte sehen das aber ganz anders: ihre tochter sei als kind von zwei der berühmtesten sänger der erde eine 'kulturelle Ilkone' und hätte deshalb vorrecht auf den namen.

ärgerlich, wenn man seiner tochter schon einen vermeintlich einzigartigen namen gibt – und trotzdem noch mehr menschen der weltbevölkerung und internationale unternehmen so heißen. Schon 2012 haben beyoncé und jay-z versucht, 'blue ivy' als marke zu schützen. Damals wurde der antrag bereits abgelehnt. Es bleibt spannend, wie es diesmal ausgehen wird.

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