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emma watson: therapie wegen 'harry potter'

emma watson - therapie wegen 'harry potter'

© foto: dpa

Fast zwanzig Jahre ist es her, dass Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rubert Grint als das goldene Trio der ‘Harry Potter‘-Verfilmung gecastet wurden. Bis 2011 wurden acht Filme für die Reihe gedreht, wodurch die drei fast ein Jahrzehnt immer wieder vor der Kamera standen.

Im Interview für die ‘British Vogue‘ sprach Watson nun über ihr Leben nach der berühmten Filmreihe. Sie gesteht, dass eine große Last auf ihren Schultern lag, weil alle sehr hohe Erwartungen an sie hatten. Sie habe sich schuldig gefühlt, die Hermine Granger zu spielen und sich schließlich für eine Therapie entschieden, um ihre Gedanken zu ordnen. "Ich saß in der Therapie und habe mich sehr schuldig deswegen gefühlt", verrät sie. "Warum ich? Jemand anderes hätte diesen Aspekt viel mehr gemocht und gewollt [] Ich sollte das mehr genießen und begeisterter davon sein und damit habe ich tatsächlich sehr zu kämpfen.“

Elf Jahre alt war die Schauspielerin, als sie für die Rolle als Harry Potters beste Freundin ausgewählt wurde. Während die Welt sie jahrelang nur als Hermine Granger sah, half es dem Filmstar ihrer eigenen Identität stets treu zu bleiben, um ihren inneren Frieden zu finden.

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