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brit-awards: für mehr inklusion

brit-awards - für mehr inklusion

© foto: dpa

die 'brit awards‘ wurden 1977 ins leben gerufen und gelten neben den 'grammys‘ als wichtigste musikpreise der welt. zukünftig sind sie wohl auch einer der inklusivsten, denn ab 2022 sollen musiker geschlechts-unabhängig ausgezeichnet werden. kategorien wie zum beispiel der 'beste internationale solokünstler' und die 'beste internationale solokünstlerin' sollen demnach zusammengefasst werden in eine kategorie.

auf der offiziellen homepage der veranstaltung heißt es: "es ist wichtig, dass sich 'the brits' weiterentwickeln und das ziel verfolgen, so inklusiv wie möglich zu sein. es fühlt sich nach der richtigen zeit an, die musikalischen errungenschaften der künstler und deren arbeit zu feiern, unabhängig ihres geschlechts." angeregt wurde diese umgestaltung der presiverleihung durch den künstler sam smith, der sich als 'nonbinary' definiert und gegenüber 'daily mail‘ diesbezüglich erklärte, dass musik sich für ihn immer um einigkeit und nicht um aufteilung drehe.

ab nächstem jahr gibt es zudem auch gleich 4 neue preise, mit denen künstler der genre 'alternative/rock act', 'pop/r&b act', 'dance act' sowie 'hip hop/rap/grime act' geehrt werden sollen.

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